Pfarre Biberbach

Pfarrei

Die Pfarre Biberbach befindet sich in der Adresse Im Ort 1, 3353 Biberbach. Für weitere Informationen oder Anliegen können Interessierte sich auch per E-Mail an biberbach@dsp.at wenden oder die Pfarrkanzlei im Pfarrhof mittwochs von 18.00 bis 18.45 Uhr besuchen, bzw. einen Termin nach Vereinbarung mit P. Florian vereinbaren. Weitere Ansprechpartnerin in Pfarrbelangen ist Brigitte Hofschwaiger, erreichbar unter der Telefonnummer 0680/2193930.

Pfarreiname: Pfarre Biberbach
Strasse: Im Ort 1
PLZ, Stadt: 3353 Biberbach
Diözese: Dekanat: Dekanat Waidhofen/Ybbs
Tel. 0676/8266-53265
biberbach@dsp.at

Gottesdienste

Mittwoch: Heilige Messe um 19.00 Uhr
Freitag: Betmesse um 7.15 Uhr (bzw. 8.00 Uhr in den Schulferien)
Samstag: Heilige Messe um 19 Uhr
Sonntag in „ungeraden Monaten“ (Jänner, März, ..): Heilige Messe um 8.30 Uhr
Sonntag in „geraden Monaten“ (Februar, April, ..): Heilige Messe um 10.00 Uhr

Pfarrer

Seit 1.9.2019 leitet Pater Florian Ehebruster OSB die Pfarren Biberbach und St. Georgen/Klaus in einer Pfarrpartnerschaft.

Kurzer Steckbrief:
Geburtstag:  25. 4. 1978
Namenstag: 4. 5.
Eintritt ins Kloster: 6. 10. 1998
Zeitliche Profess: 29. 9. 1999
Ewige Profess: 17. 9. 2002
Priesterweihe: 10. 7. 2010
Geboren in Ybbsitz, 2 Brüder und 2 Schwestern

Standort der Karte

Die Pfarre Biberbach, gelegen in der malerischen Landschaft Österreichs, ist ein Ort des Glaubens und der Tradition. Der Pfarrer der Gemeinde, P. Florian Ehebruster, ist unter der Telefonnummer 0676/8266-53265 erreichbar. Die Pfarre bietet regelmäßige Gottesdienste an: Mittwochs um 19.00 Uhr findet die Heilige Messe statt, freitags gibt es eine Betmesse um 7.15 Uhr (bzw. 8.00 Uhr in den Schulferien). Samstags wird ebenfalls um 19 Uhr eine Messe gehalten. Sonntags wechseln die Gottesdienstzeiten monatlich: in ungeraden Monaten (Jänner, März, …) um 8.30 Uhr und in geraden Monaten (Februar, April, …) um 10.00 Uhr.

Die Kirche selbst ist ein architektonisches Meisterwerk mit einem reich verzierten Innenraum. Der Chorraum ist breiter als das Mittelschiff und weist ein beeindruckendes Netzrippengewölbe auf. Der spätbarocke Hochaltar, geschmückt mit frühklassizistischen Elementen, fügt sich hervorragend in den Raum ein. Besonders bemerkenswert ist auch der Marienaltar, der zwischen kannelierten Säulen das Altarbild „Muttergottes mit der hl. Katharina und der hl. Barbara“ trägt.

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